Don’t Come Around Here No More

Talking-Head Shot: Tom Petty. Er rülpst und die Musik endet. Sein Gesichtsausdruck ein wenig dümmlich, zugleich erleichtert. Zufrieden, es hinter sich gebracht zu haben: ES. Als könnte er selbst kaum glauben, was eben geschehen ist: mit ihm, mit Alice. Poor Alice, lebensgroßer Kuchen (KUCHEN: Stop walking down my street. – T. Petty, Don’t Come Around Here No More), aufgegessen. Er (ER!) hat Alice verschlungen, das Kaninchenloch aufgebrochen und zerstört, alle Spiegel zerdeppert. NO ENTRY! (ENTRY: Stop! Waah-hoo-ooh. – T. Petty, Don’t Come Around Here No More.) Betreten verboten! Eltern haften für ihre Kinder! (Glück auf! Wir alles sind Waisen! Verbannte Kinder Evas!) – Einmal wäre er gerne noch in den Keller geflohen, aber alle Löcher sind dicht, die Gänge aufgerissen. (Perfide Erkenntnis: Egal, wie viele Eingänge ein Rhizom haben mag: Es lässt sich verschließen, komplett und, wie man sagt: hermetisch, verschließen. Und: Die Angst, die ANGST (ANGST: Whatever you're looking for (Hey) Don't come around here no more. – T. Petty, Don’t Come Around Here No More), ist der blinde Fleck im Denken von Deleuze.) Und jetzt? Tom Petty tot, der Kaninchenbau tot? Was tun? Go ask Alice …